
Amazon Kindle (Foto: Amazon)
… oder lieber Kindl saufen?
Ja, ich weiß. Brachiallyrik ist nicht mehr so angesagt. Aber die Frage ist berechtig. Immerhin dürfte man für den Gegenwert eines Kindles so ca. 100 Kindl bekommen und das macht mindestens genauso schlau, wie lesen.
So, jetzt mal im Ernst
Ich war schon mehrmals kurz davor, mir einen Kindle zu kaufen. Vor allem, wenn im Flugzeug mal wieder jemand mit so einem Teil vor mir sitzt und ich das selbst schräg dahinter noch entspannt mitlesen kann.
Was mich aber immer noch stört:
- die Bücher sind zu teuer – digitale “Kopien”, die ich nicht wieder verkaufen / verschenken kann, dürfen nur ein Bruchteil das Blätterexemplars kosten
- der Kindle ist hässlich und dumm, kann nichts außer Bücher anzeigen
- viele Bücher, die ich lesen möchte, sind für den Kindle nicht verfügbar
Warum ich jetzt wieder darauf komme?
Weil der indiskrete Herr Knüwer darüber gebloggt hat und zum Teil ähnliche Bedenken hatte. Er ist inzwischen glücklich mit dem Ding und gerade die Aussicht, längere Internetartikel “offline” lesen zu können, klingt verlockend.
PS: Jannis hat in seinem Blog ein sehr ausführliches Videoreview des Kindle gebracht. Sehenswert!
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